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Aktuelles
02.02.12
Am 02.02.2012 wurde die Ortsfeuerwehr Dollbergen zu einem Feuer in die Fleith alarmiert. Dort brannten Heuballen. [mehr...]
05.01.12
Am 05.01.2012 wurde die Ortsfeuerwehr Dollbergen zu zwei kleineren Sturmschäden alarmiert. [mehr...]
01.01.12
Am 04.02.2012 findet die Jahres- hauptversammlung der Ortsfeuerwehr Dollbergen statt. [mehr...]
01.01.12
Am 01.01.2012 wurde die FF Dollbergen zu einem Gasgeruch alarmiert. [mehr...]
Feuer in Garage30.12.2010

Am 30.12.2010 wurden die Feuerwehren des Löschbezirk 3 (Dollbergen, Schwüblingsen, Katensen) um 11:37 Uhr über Sirene und DME mit dem Stichwort "B1 Garagenbrand" in Dollbergen alarmiert.

Vor Ort stellte sich eine unklare Rauchentwicklung aus einem Anbau dar, die Gruppe LF 8 Dollbergen wurde zur Brandbekämpfung eingesetzt. Zur Erkundung ging ein PA-Trupp mit einem C-Rohr durch die Eingangstür des Anbaus vor.

Der Trupp konnte eine Brandstelle feststellen und das Brandgut aus dem Raum schaffen. Es brauchte im Gebäude kein Wasser eingesetzt werden, ebenso entstand kein Schaden am Gebäude. Bereits nach 30 Minuten konnte die Einsatzstelle wieder verlassen werden.

Der stellv. Ortsbrandmeister Thomas Rolle resümiert: "Hier hat der Anwohner genau richtig reagiert, durch das sofortige Rufen der Feuerwehr konnte Schaden vermieden werden."

Eingesetzte Kräfte:

FF Dollbergen: TLF 16/24-TrTLF 16/24-TrTanklöschfahrzeug 16/24 Trupp, LF 8LF 8Löschgruppenfahrzeug 8, LF 16-TSLF 16-TSLöschgruppenfahrzeug 16 Tragkraftspritze
FF Schwüblingsen: TSF-WTSF-WTragkraftspritzenfahrzeug Wasser, (c) FF Schwüblingsen
FF Katensen: TSF-WTSF-WTragkraftspritzenfahrzeug Wasser, (c) FF Katensen
Schornsteinbrand22.11.2010

Am 22.11.2010 um 16:05 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Katensen, Dollbergen, Schwüblingsen und Uetze durch Funkmeldeempfänger und Sirene zu einem Schornsteinbrand nach Katensen gerufen. Da der obere Teil des betreffenden Einfamilienhauses stark verqualmt war, ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr ins Gebäude vor, außerdem wurde der Brand über Steckleiter von außen bekämpft.

Da nicht festzustellen war, inwieweit sich der Schwelbrand bereits in der Zwischendecke sowie der äußeren Verkleidung des Schornsteins ausgebreitet hatte, wurde die Wärmebildkamera der Feuerwehr Sievershausen angefordert.

Durch den Einsatz der Kamera ergab sich, dass die Schornsteinisolierung zwischen Schornstein und Außenverkleidung in Brand geraten war. Es war daher notwendig, den Schornstein mit Hilfe eines Seils bis zur Dachhaut einzureißen.

Die Feuerwehr Dollbergen war mit 14 Einsatzkräften bis 19.35 Uhr im Einsatz. Ferner waren die Wehren aus Katensen, Schwüblingsen und Uetze im Einsatz.

Eingesetzte Kräfte:

FF Dollbergen: TLF 16/24-TrTLF 16/24-TrTanklöschfahrzeug 16/24 Trupp, LF 8LF 8Löschgruppenfahrzeug 8, LF 16-TSLF 16-TSLöschgruppenfahrzeug 16 Tragkraftspritze, MZWMZWMehrzweckwagen
FF Schwüblingsen: TSF-WTSF-WTragkraftspritzenfahrzeug Wasser, (c) FF Schwüblingsen
FF Katensen: TSF-WTSF-WTragkraftspritzenfahrzeug Wasser, (c) FF Katensen
FF Sievershausen: Wärmebildkamera
FF Uetze: TLF 16/25, RW 2, LF 16/12
Rettungsdienst: 1 RTW
Polizei: 1 Streifenwagen
Auslaufendes Hydrauliköl11.11.2010

Um 10.59 Uhr wurde die Ortswehr Dollbergen am 11.11. über Sirene und FME / DME alarmiert. Unter dem Alarmstichwort "HB2" wurden auslaufende Betriebsstoffe aus einem LKW in der Wilhelm-Busch-Straße Dollbergen gemeldet.

Das Alarmstichwort "HB2" veranlasst eine Alarmierung der Feuerwehr Dollbergen sowie eine Alarmierung einer Dienstgruppe der FF Uetze. Die Feuerwehr Uetze wurde vom Einsatzleiter der Ortswehr Dollbergen jedoch sofort nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle abbestellt.

Durch eine beschädigte Hydraulikleitung an einem LKW liefen nicht geringe Mengen an Hydrauliköl auf den Gehweg sowie auf die Straße. Die Feuerwehr Dollbergen streute das Öl mit Bindemittel ab und übergab die Einsatzstelle einer Fachfirma zur Beseitigung des Bindemittels.

Eingesetzte Kräfte:

FF Dollbergen: TLF 16/24-TrTLF 16/24-TrTanklöschfahrzeug 16/24 Trupp, LF 8LF 8Löschgruppenfahrzeug 8
Ölspur06.10.2010

Am 06.10.2010 wurde die Ortswehr Dollbergen um 18:43 Uhr über DME und FME mit dem Stichwort "HB1 Ölspur im Ort, Gefahr im Verzug" alarmiert.

Mit dem MZW wurde die Bahnhofstraße im Ort ohne Erkenntnis erkundet, ein an der Wache eintreffender Kamerad berichtete dann über eine Ölspur Ecke L387/Bahnhofstraße (Einfahrt Richtung Raffinerie). Nach Erkundung und Rücksprache mit der vor Ort stehenden Polizei fuhren die weiteren Fahrzeuge der FF Dollbergen die Einsatzstelle an.

Ein LKW hatte große Mengen Öl verloren und die von der Gemeinde beauftragte Firma zur Beseitigung der Ölspur war auf Grund der ca. 15km langen Ölspur personell zunächst nicht in der Lage alle Gefahrenstellen abzuarbeiten.

Somit wurde die Polizei um Hilfe gebeten und diese alarmierte uns um Amtshilfe. Wir streuten die Kurven ab und konnten die Einsatzstelle um 20:00 der beauftragten Firma übergeben. Die Ortsfeuerwehr Hänigsen lieferte benötigtes Bindemittel mit dem MZW an die Einsatzstelle. Ende des Einsatzes war gegen 20:43 Uhr

Eingesetzte Kräfte:

FF Dollbergen: TLF 16/24-TrTLF 16/24-TrTanklöschfahrzeug 16/24 Trupp, LF 8LF 8Löschgruppenfahrzeug 8, LF 16-TSLF 16-TSLöschgruppenfahrzeug 16 Tragkraftspritze, MZWMZWMehrzweckwagen
FF Hänigsen
Polizei
Dachstuhlbrand01.10.2010

Am 01. Oktober 2010 wurden die Ortsfeuerwehren Dollbergen, Schwüblingsen, Katensen mit dem Stichwort "B1 Rauchentwicklung" in Dollbergen alarmiert.

Noch vor dem Abrücken konkretisierte die Leitstelle auf einen Dachstuhlbrand, somit lies der Einsatzleiter direkt die Feuerwehr Hämelerwald mit der DLK und dem TLF alarmieren. Später wurde noch die Wärmebildkamera aus Sievershausen zur Kontrolle alarmiert.

Es brannte vor Ort eine Giebelseite eines älteren Hauses, die Flammen schlugen bei Eintreffen bereits auf das Dach über, 2 Personen standen noch auf einem direkt angrenzenden Balkon.

Die Gruppe des LF 8 Dollbergen setzte sofort einen Trupp zur Brandbekämpfung über Steckleiter auf dem Balkon mit einem Hohlstrahlrohr ein, parallel wurde eine Wasserentnahme sicher gestellt und die Vorbereitung zum Innenangriff getroffen.

Die Personen konnten den Balkon selbständig über die in Stellung gebrachte Steckleiter verlassen, eine Person wurde dem Krankenhaus Lehrte mit dem RTW zugeführt.

Um 18:38 Uhr konnte bereits "Feuer aus" gemeldet werde, der Trupp im Innenangriff gab kein Wasser ab.

Die DLK wurde in Stellung gebracht brauchte aber nicht mehr eingreifen, ein Trupp der FF-Schwüblingsen war ebenfalls unter Atemschutz im Einsatz, die Kameraden aus Katensen blieben in Bereitstellung und betreuten den Atemschutzsammelplatz.

Einsatzende für die Kräfte aus Dollbergen war um 20:15 Uhr.

Zur Lage äußerte sich der stellv. Ortsbrandmeister aus Dollbergen, Thomas Rolle, wie folgt: "Minuten später hätte die Bauweise und die Bebauung in direkter Angrenzung zu erheblichen Problemen geführt, das Abwenden von weiterem Schaden ist dem schnellen und direkten Einsatz der Kräfte zu verdanken."

Eingesetzte Kräfte:

FF Dollbergen: TLF 16/24-TrTLF 16/24-TrTanklöschfahrzeug 16/24 Trupp, LF 8LF 8Löschgruppenfahrzeug 8, LF 16-TSLF 16-TSLöschgruppenfahrzeug 16 Tragkraftspritze, MZWMZWMehrzweckwagen
FF Schwüblingsen: TSF-WTSF-WTragkraftspritzenfahrzeug Wasser, (c) FF Schwüblingsen
FF Katensen: TSF-WTSF-WTragkraftspritzenfahrzeug Wasser, (c) FF Katensen
FF Hämelerwald: TLF, DLK
FF Sievershausen: Wärmebildkamera
Gemeindefeuerwehr: Gemeindebrandmeister
Rettungsdienst: 2 RTW
Polizei: 1 Streifenwagen, 2 Kriminalbeamte
Wassergraben läuft über27.08.2010

Am 27.08.2010 wurde die Ortswehr Dollbergen um 17:07 alarmiert weil ein verstopfter Wassergraben an der Ladestraße überzulaufen drohte. Um Wasserschäden an einem benachbarten Gebäude durch das Überlaufen des Grabens zu verhindern, rückte die Ortswehr Dollbergen aus und beseitigte die Verstopfung des Abflusses.

Fotos des Einsatzes finden Sie auf den Webseiten von dollbergen.de.

Eingesetzte Kräfte:

FF Dollbergen: TLF 16/24-TrTLF 16/24-TrTanklöschfahrzeug 16/24 Trupp, LF 8LF 8Löschgruppenfahrzeug 8, LF 16-TSLF 16-TSLöschgruppenfahrzeug 16 Tragkraftspritze
Wasserschaden (Keller unter Wasser)27.08.2010

Am 27.08.2010 wurde die Ortswehr Dollbergen um 04:42 per Funkmeldeempfänger wegen eines Wasserschadens in einem Keller alarmiert. Oberflächenwasser war durch einen Lichtschacht in den Keller eingedrungen und hatte ihn "unter Wasser" gesetzt. Mit dem Kellersauger wurde das Wasser abgepumpt. Nach ca. 1,5 Stunden konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken.

Eingesetzte Kräfte:

FF Dollbergen: TLF 16/24-TrTLF 16/24-TrTanklöschfahrzeug 16/24 Trupp, LF 8LF 8Löschgruppenfahrzeug 8, MZWMZWMehrzweckwagen
Baum auf Straße25.08.2010

Am 25.08.2010 wurde die FF Dollbergen per Funkmeldeempfänger (Ortsbrandmeister-Schleife) unter dem Stichwort "Erkundung" alarmiert.

Ein Baum sollte auf einer Straße liegen, da es sich vermutlich um keinen Einsatz für die Feuerwehr handelte, sollte der Ortsbrandmeister dieses erkunden.

Das MZF rückte ab um die Erkundung vorzunehmen, da es keine Mühe machte den Baum vom Waldweg zu räumen, wurde die Arbeit schnell erledigt und wir rückten wieder ein.

Eingesetzte Kräfte:

FF Dollbergen: MZWMZWMehrzweckwagen
Verkehrsunfall16.08.2010

Am 16.08.2010 wurden die Feuerwehren Schwüblingsen und Dollbergen um 14:55 Uhr wegen eines Verkehrsunfalls alarmiert. Auf der K125 in Richtung Schwüblingsen kam zwischen der B188 und der Ortschaft Schwüblinsen ein PKW nach einer Rechtskurve von der Fahrbahn ab und stieß frontal gegen einen Baum.

Dabei wurde eine Person im Fahrzeug eingeklemmt und musste mittels hydraulischem Rettungsgerät aus dem Fahrzeug befreit werden. Die verletzte Person wurde dem Rettungsdienst übergeben.

Fotos des Einsatzes.

Eingesetzte Kräfte:

FF Dollbergen: TLF 16/24-TrTLF 16/24-TrTanklöschfahrzeug 16/24 Trupp, LF 8LF 8Löschgruppenfahrzeug 8, LF 16-TSLF 16-TSLöschgruppenfahrzeug 16 Tragkraftspritze
FF Schwüblingsen: TSF-WTSF-WTragkraftspritzenfahrzeug Wasser, (c) FF Schwüblingsen
Gemeindefeuerwehr: stellv. Gemeindebrandmeister
Polizei: 3 Streifenwagen
Rettungsdienst RTW, RTH Christoph 4RTH Christoph 4Rettungshubschrauber Christoph 4
Flächenbrand10.07.2010

Am 10. Juli 2010 wurden die Ortsfeuerwehren Dollbergen, Schwüblingsen und Katensen um 16:25 wegen eines brennenden Getreidefelds zwischen Dollbergen und Katensen alarmiert.

Es brannte ein Stoppelfeld an mehreren Stellen, vermutlich ausgelöst durch eine Strohpresse. Das Feuer wurde mit 2 C-Rohren abgelöscht und anschließend wurde das Feld von einem Landwirt gepflügt um ein Wiederaufflammen zu verhindern.

Fotos des Einsatzes.

Eingesetzte Kräfte:

FF Dollbergen: TLF 16/24-TrTLF 16/24-TrTanklöschfahrzeug 16/24 Trupp, LF 8LF 8Löschgruppenfahrzeug 8, LF 16-TSLF 16-TSLöschgruppenfahrzeug 16 Tragkraftspritze, MZWMZWMehrzweckwagen
FF Schwüblingsen: TSF-WTSF-WTragkraftspritzenfahrzeug Wasser, (c) FF Schwüblingsen
FF Katensen: TSF-WTSF-WTragkraftspritzenfahrzeug Wasser, (c) FF Katensen
Gemeindefeuerwehr: Gemeindebrandmeister
Kleinfeuer09.07.2010

Am 09.07.2010 wurde eine Dienstgruppe der FF Dollbergen um 23:46 Uhr per FME und DME zu einem Kleinfeuer alarmiert.

Es brannte ein Komposthaufen, das Feuer hat sich auf ein angrenzendes Gebüsch, einen Gartenzaun und Palisaden ausgebreitet. Nachbarn des Grundstücks konnten das Feuer mit einem Gartenschlauch eingrenzen und klingelten die Bewohnerin wach.

Die Feuerwehr Dollbergen setzte einen Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr ein, um Brandnester abzulöschen und musste ein Teil der Palisaden entfernen.

Um 00:45 Uhr konnte die Einsatzstelle schließlich wieder verlassen werden.

Eingesetzte Kräfte:

FF Dollbergen: TLF 16/24-TrTLF 16/24-TrTanklöschfahrzeug 16/24 Trupp, LF 8LF 8Löschgruppenfahrzeug 8, MZWMZWMehrzweckwagen
Flächenbrand08.07.2010

Am 8. Juli 2010 um 13.46 Uhr wurde die Feuerwehr Dollbergen durch Sirenenalarm zu einem Flächenbrand auf dem ehemaligen Raffineriegelände der Gasolin gerufen.

Es brannten ca. 2.000 m² Gras und Buschwerk. Da sich das Feuer auf Grund des Windes weiter ausbreitete, wurden auf Vorschlag der Beobachter im Flugzeug des Feuerwehrflugdienstes, das über der Brandstelle kreiste, die Feuerwehren aus Schwüblingsen und Katensen nachalarmiert, außerdem wurde das Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr der Mineralölraffinerie Dollbergen angefordert.

Es waren fünf C-Strahlrohre im Einsatz sowie der Monitor des Fahrzeuges der MRD. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig, weil sich immer wieder Glutnester entzündeten. Der Einsatz war um 17.00 Uhr beendet, jedoch fuhr das Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Dollbergen am Abend noch einmal zur Brandstelle um zu kontrollieren, ob das Feuer wieder aufgeflammt war.

Eingesetzte Kräfte:

FF Dollbergen: TLF 16/24-TrTLF 16/24-TrTanklöschfahrzeug 16/24 Trupp, LF 8LF 8Löschgruppenfahrzeug 8, LF 16-TSLF 16-TSLöschgruppenfahrzeug 16 Tragkraftspritze, MZWMZWMehrzweckwagen
FF Schwüblingsen: TSF-WTSF-WTragkraftspritzenfahrzeug Wasser, (c) FF Schwüblingsen
FF Katensen: TSF-WTSF-WTragkraftspritzenfahrzeug Wasser, (c) FF Katensen, GW-TierGW-TierGerätewagen Tier, (c) FF Katensen
Werkfeuerwehr MRD: Tanklöschfahrzeug
Gemeindefeuerwehr: stellv. Gemeindebrandmeister
Polizei / Bundespolizei
Feuer16.05.2010

Am 16.05.2010 wurde die FF Katensen um 16:53 Uhr zu einem brennenden Hochstuhl im Bereich Burgdorferweg alarmiert. Am Gerätehaus in Dollbergen befindliche Kameraden der FF Dollbergen fuhren nach Rücksprache mit der Leitstelle die Einsatzstelle mit dem TLF an.

Vor Ort wurde zunächst eine unklare Lage festgestellt, nach weiterer Suche konnte ein verschlossener Hochstuhl, welcher in Brand stand, vorgefunden werden.

Die Anfahrt zur Einsatzstelle stellte sich als schwierig heraus, so dass nur das TLF über einen Acker in die Nähe der Einsatzstelle gelangen konnte. Die letzten ca. 120 Meter wurden mit einer B-Leitung überbrückt, anschließend konnte der Truppführer der FF-Dollbergen mit einem Bolzenschneider den Hochstand öffnen und ein Trupp der FF-Katensen löschte einen Stuhl und weiteres Inventar mit einem C-Rohr ab.

Nach wenigen Minuten konnte Feuer aus gemeldet werden. Im Einsatz waren das TSW und das GW-Tier der FF-Katensen, TLF der FF-Dollbergen, Gemeindebrandmeister und ein Streifenwagen der Polizei.

Fotos des Einsatzes finden sich auf den Webseiten der Feuerwehr Katensen

Eingesetzte Kräfte:

FF Dollbergen: TLF 16/24-TrTLF 16/24-TrTanklöschfahrzeug 16/24 Trupp, LF 8LF 8Löschgruppenfahrzeug 8, LF 16-TSLF 16-TSLöschgruppenfahrzeug 16 Tragkraftspritze, MZWMZWMehrzweckwagen
FF Katensen: TSF-WTSF-WTragkraftspritzenfahrzeug Wasser, (c) FF Katensen, GW-TierGW-TierGerätewagen Tier, (c) FF Katensen
Gemeindefeuerwehr: Gemeindebrandmeister
Polizei: Streifenwagen
Auslaufender Kraftstoff13.05.2010

Am 13.05.2010 um 03:57 Uhr wurde die FF Dollbergen zusammen mit dem ABC-Zug der Gemeinde Uetze unter dem Stichwort "ABCL1" in die Raiffeisenstraße nach Uetze alarmiert.

Laut Meldung sollte es sich um auslaufende Flüssigkeiten auf einem Tankstellengelände handeln. Da vor Ort lediglich ca. 20 Liter Kraftstoff an einer Zapfsäule ausgelaufen waren, konnte die FF Dollbergen die Einsatzfahrt abbrechen.

Die Feuerwehr Dollbergen war mit dem TLF, LF8 und LF16 mit 21 Kameraden am Einsatz beteiligt. Weiterhin alarmiert waren die Feuerwehren Hänigsen, Altmerdingsen, Eltze und Uetze.

Eingesetzte Kräfte:

FF Dollbergen: TLF 16/24-TrTLF 16/24-TrTanklöschfahrzeug 16/24 Trupp, LF 8LF 8Löschgruppenfahrzeug 8, LF 16-TSLF 16-TSLöschgruppenfahrzeug 16 Tragkraftspritze, MZWMZWMehrzweckwagen
Weitere Ortsfeuerwehren: FF Altmerdingsen, FF Eltze, FF Hänigsen, FF Uetze
Tierrettung03.05.2010

Am 03.05.2010 wurden die FF Katensen sowie die OBM-Schleife der Ortswehr Dollbergen um 23:45 Uhr alarmiert, eine Katze wurde von einem PKW angefahren. Die Katze konnte von einer Polizistin 60 Meter neben der Straße gefunden werden, die Kameraden aus Katensen nahmen Sie auf und verbrachten Sie zur Behandlung in die Medizinische Tierhochschule nach Hannover.

Auf Grund einer unklaren Computeralamierung wurde von der FF-Dollbergen noch die 1.Alarmgruppe alarmiert, welche aber nicht mehr tätig wurde.

Eingesetzte Kräfte:

FF Dollbergen: LF 8LF 8Löschgruppenfahrzeug 8, MZWMZWMehrzweckwagen
FF Katensen: GW-TierGW-TierGerätewagen Tier, (c) FF Katensen
Polizei: Streifenwagen
Feuer08.03.2010

Am 08.03.2010 wurden die Feuerwehren Schwüblingsen, Katensen und Dollbergen um 17:25 Uhr zu einer Rauchentwicklung zwischen Dollbergen und Schwüblingsen alarmiert.

Zum ersten Einsatz im Zugrahmen unter der Führung vom MZW fuhr die Ortswehr Dollbergen die Einsatzstelle an. Im Gebiet zwischen Dollbergen und Oelerse wurde eine Rauchentwicklung gesichtet.

Das LF8 fuhr einen Waldweg bis zur Einsatzstelle und konnte einen nicht genehmigten Abbrand von Holz und anderen Materialien vorfinden. Der Gruppenführer forderte den Verursacher auf das Feuer sofort zu löschen. Ein Eingreifen seitens der Feuerwehr war nicht erforderlich.

Eingesetzte Kräfte:

FF Dollbergen: TLF 16/24-TrTLF 16/24-TrTanklöschfahrzeug 16/24 Trupp, LF 16-TSLF 16-TSLöschgruppenfahrzeug 16 Tragkraftspritze, LF 8LF 8Löschgruppenfahrzeug 8, MZWMZWMehrzweckwagen
FF Schwüblingsen: TSF-WTSF-WTragkraftspritzenfahrzeug Wasser, (c) FF Schwüblingsen
FF Katensen: TSF-WTSF-WTragkraftspritzenfahrzeug Wasser, (c) FF Katensen
Gemeindefeuerwehr: Gemeindebrandmeister
Polizei: Streifenwagen
Hilfeleistung17.02.2010

Um 10:03 Uhr wurde die Ortswehr Dollbergen mit dem Alarmstichwort "HM" über Funkmeldeempfänger alarmiert. Es wurde eine hilflose Person hinter verschlossener Tür vermutet. Nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle wurde die Wohnungstür geöffnet, es konnte jedoch keine Person in der Wohnung vorgefunden werden.

So konnten die Einsatzkräfte von Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr schon nach kurzer Zeit wieder einrücken.

Eingesetzte Kräfte:

FF Dollbergen: LF 8LF 8Löschgruppenfahrzeug 8, MZWMZWMehrzweckwagen
Rettungsdienst: RTW
Polizei: Streifenwagen
Feuer01.02.2010

Am 01.02.2010 wurde um 09:33 Uhr durch die Leitstelle Braunschweig der Leitstelle Hannover ein Küchenbrand gemeldet. Ein erneuter Anruf erreichte später auch die zuständige Rettungsleitstelle direkt. In diesem Anruf sprach der Geschädigte von "Feuer aus".

Der Leistellendisponent entschied sich daher für eine Rückfrage beim Ortsbrandmeister. Dieser ordnete ein Abweichen von der Alarmordnung an und ließ nur die Ortsfeuerwehr Dollbergen alarmieren.

Beim Eintreffen der Feuerwehr stelle sich heraus, dass es im Bereich des Elektro-Hausanschlusskastens gebrannt hatte, es handelte sich also nicht um einen Küchenbrand. Kabel im Bereich des Anschlusskastens waren verschmort und eine deutliche Rauchentwicklung hatte stattgefunden.

Da das Feuer aber bereits erloschen war, war kein Eingreifen notwendig. Schließlich wurde noch der zuständige Energieversorger verständigt.

Beim Einrücken in die Wache erreichte die Kameraden die Alarmierung über einen Brandmeldeeinlauf in Uetze. Nach Anweisung des Gemeindebrandmeisters verblieb die FF Dollbergen in Alarmbereitschaft bis die Kameraden aus Uetze die Lage erkundet hatten.

Es handelte sich dort nicht um ein Feuer, die Kameraden konnten schließlich um 10:20 Uhr die Wache verlassen.

Eingesetzte Kräfte:

FF Dollbergen: TLF 16/24-TrTLF 16/24-TrTanklöschfahrzeug 16/24 Trupp, LF 8LF 8Löschgruppenfahrzeug 8
Hilfeleistung28.01.2010

Am Donnerstag, 28.01.2010, wurde der Ortsbrandmeister der FF Dollbergen um 21:20 Uhr über Telefon von der Leitstelle alarmiert. Der Rettungsdienst hatte eine Tragehilfe angefordert um eine Person aus dem 1. Obergeschoss in den Rettungswagen transportieren zu können. 3 Kameraden der Ortsfeuerwehr Dollbergen fuhren daraufhin mit dem LF8 zur Einsatzstelle und leisteten Tragehilfe.

Eingesetzte Kräfte:

FF Dollbergen: LF 8LF 8Löschgruppenfahrzeug 8
CO-Entwicklung20.01.2010

Um 19:44 Uhr wurden die Ortswehren Dollbergen, Schwüblingsen und Katensen nach Katensen alarmiert. Durch eine defekte Heizungsanlage kam es in einem Wohnhaus zur Freisetzung von CO. Bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr wurde eine Person in dem Haus bewusstlos aufgefunden, eine weitere konnte ins Freie gerettet werden. Zwei Trupps unter Atemschutz suchten daraufhin das Gebäude nach weiteren Personen ab.

Wegen der vorgefundenen Lage wurde der Messtrupp der Ortsfeuerwehr Hänigsen, sowie ein Schornsteinfeger und eine Heizungsbau-Fachfirma angefordert. Die Ortsfeuerwehr Dollbergen ging unter Atemschutz mit dem angeforderten Messgerät vor und setzte den Überdrucklüfter ein.

Eingesetzte Kräfte:

FF Dollbergen: TLF 16/24-TrTLF 16/24-TrTanklöschfahrzeug 16/24 Trupp, LF 8LF 8Löschgruppenfahrzeug 8, LF 16-TSLF 16-TSLöschgruppenfahrzeug 16 Tragkraftspritze
FF Schwüblingsen: TSF-WTSF-WTragkraftspritzenfahrzeug Wasser, (c) FF Schwüblingsen
FF Katensen: TSF-WTSF-WTragkraftspritzenfahrzeug Wasser, (c) FF Katensen
FF Hänigsen: MZF, LF8
Polizei
Rettungsdienst: 2 RTW
Bombenräumung13.01.2010

Am Mi., 13.01.2010, wurde in der Gemarkung Katensen ein 125 kg "Blindgänger" aus dem 2. Weltkrieg entschärft. In einem Radius von 1 km um die Fundstelle der Fliegerbombe wurde ein Sicherheitsbereich eingerichtet und dieser durch die Ortsfeuerwehren Dollbergen, Schwüblingsen und Katensen und der Polizei abgesperrt. Dabei wurde unter anderem auch die Verbindungsstraße zwischen Dollbergen und Uetze (L387) durch Feuerwehr und Polizei gesperrt.

Kurz vor der Entschärfung erfolgte eine letzte Kontrolle des Sicherheitsradius durch den Polizeihubschrauber Phoenix. Insgesamt waren 6 Dollberger Kameraden von 8.30 bis 14 Uhr im Einsatz.

Eingesetzte Kräfte:

FF Dollbergen: TLF 16/24-TrTLF 16/24-TrTanklöschfahrzeug 16/24 Trupp, LF 16-TSLF 16-TSLöschgruppenfahrzeug 16 Tragkraftspritze
FF Schwüblingsen: TSF-WTSF-WTragkraftspritzenfahrzeug Wasser, (c) FF Schwüblingsen
FF Katensen: TSF-WTSF-WTragkraftspritzenfahrzeug Wasser, (c) FF Katensen,GW-TierGW-TierGerätewagen Tier, (c) FF Katensen
Polizei: Streifenwagen, Hubschrauber "Phönix"
Kampfmittelräumdienst